Kann man im Winter ein Haus bauen?

Die lapidare Antwort lautet: Wer Handschuhe anziehen kann, kann auch im Winter ein Haus bauen.

Selbst redend ist die Realität etwas komplexer und es gibt in der Tat bestimmte Prozesse, die bei Kälte schlecht oder gar nicht ablaufen.

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Was sind die ersten Schritte vor dem Hausbau?

Wer träumt, hat schon begonnen. Sicher, Träumer bauen keine Häuser, aber der Traum kann der sinnvolle Beginn des eigenen Hauses sein. Bedingung ist es, die eigenen Träume von Zeit zu Zeit mit der Realität abzugleichen.

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Wissenswert für private Bauherren (Zeitungsartikel)

Wir informieren über aktuelle Programme, Förderungen und Zuschüsse für private Baueherren. Lesen Sie hier interesante Zeitungsartikel.

Hausbau 2019: Das ändert sich für Bauherren

Ein Hausbau ist wirtschaftlich gesehen wohl das komplexeste Vorhaben in den meisten Familien. Lassen wir die Kindererziehung an dieser Stelle einmal außen vor.

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Das sind die Unterschiede zwischen Architektenhaus oder Fertighaus

Wir wägen die Unterschiede zwischen dem Architektenhaus und dem Fertighaus ab.  Längst vorbei sind die Zeiten, in denen ein Fertighaus der günstigere Weg war, seinen Traum vom eigenen Haus in die Tat umzusetzen.


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Einfamilienhaus: Wie sieht der ideale Grundriss aus?

Sie möchten bauen und suchen nach dem idealen Grundriss für Ihr neues Einfamilienhaus? Da sind Sie hier genau richtig. Wir bringen unsere Erfahrung im Hausbau mit Ein- und Mehrfamilienhäusern gerne ein.


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Diese Genehmigungen sollten Sie beim Hausbau kennen

Das weite Feld der erforderlichen Genehmigungen, die Bauherren kennen müssen verdeutlicht, dass es gut ist, einen Profi an seiner Seite zu wissen. Denn nicht jeder darf die geforderten Vorlagen einreichen.

Genehmigungen, die Bauherren kennen müssen

Als Bauherr oder Baudame steht Ihnen das Team von SACHSENHAUS® Leipzig nicht nur mit seiner bautechnischen Kompetenz zur Seite. Wir begleiten unsere Bauher- ren-Familien auch bei allen behördlichen Belangen. Dazu gehören selbstredend alle erforderlichen Genehmigungen, die vor dem Bau, also mit dem Bauantrag gefordert werden. Unsere Erfahrung mit den den Ansprechpartnern der einzelnen Behörden in Sachsen hilft Ihnen dabei.

Überblick über erforderliche Genehmigungen

Wir bieten einen kurzen Überblick über erforderliche Genehmigungen baulicher und technischer Anlagen. Der Bauantrag muss bei der zuständigen unteren Bauaufsichtsbehörde (Stadt oder Landkreis je nach Zuständigkeit) eingereicht werden.

Prinzipiell sind die Unterlagen zum Bauvorhaben einzureichen, die für eine vollständige Beurteilung durch die Bauaufsichtsbehörden und weiterer Behörden notwendig sind. Neben dem Bauherren muss ein Bauvorlageberechtigter Architekt oder Ingenieur alle dazuge- hörigen Bauvorlagen unterzeichnen.

Es ist zwar so, dass der Bauherr die Unterlagen unterzeichnet und damit auch geprüft haben sollte. Trotzdem unterstellen weder der Gesetzgeber noch die ausführende Behörde demjenigen Fachkenntnis, der eine Haus bauen lassen möchte. Diese Verantwortung obliegt dem Profi.

Mit anderen Worten, schuldet der Bauvorlageberechtigte dem Bauherren die genehmigungsfähige Planung. Das heißt, er haftet für nicht beach- tete Bauvorschriften und hat entsprechend nachzubessern, wenn die Genehmigung von den Behörden versagt wird.

Die wichtigsten einzureichenden Bauvorlagen

  • Baubeschreibung
  • Bauzeichnungen (Grundrisse, Ansicht, Schnitte)
  • Standsicherheitsnachweis (Statik), Brandschutznachweis und andere bautechnische Nachweise
  • Bei bestimmten Vorhaben: Erklärung des qualifizierten Tragwerksplaners, ob der Standsicherheits- und Brandschutznachweis durch einen Prüfingenieur geprüft werden muss.
  • Lageplan und Auszug der Liegenschaftskarte, Auflistung der Nachbarn sowie deren Unterschriften, schriftlicher Teil zum Lageplan (gibt z.B. Auskunft, ob ein Bebauungsplan vorliegt).
  • Angaben über Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsanlagen einschließlich eines Leitungsplanes auf dem Grundstück >Angaben zur Energieversorgung >Stellungnahmen der öffentlichen Träger (v.a. Gas-, Strom-, Wasser-, Abwasserversorger)
  • Erhebungsbogen des Statistischen Landesamtes (für statistische Zwecke zum geplanten Vorhaben)

Erst die Baugenehmigung, dann der Bagger

Ganz wichtig ist die Reihenfolge, nicht nur beim Bauen. Um Strafen und Verbote zu umgehen und einen reibungslosen und sicheren Bau zu gewährleisten, darf erst nach schriftlicher Erteilung der Baugenehmigung mit dem Bau begonnen werden. Anders ausgedrückt: Erst kommt die Baugenehmigung, dann der Bagger.

Sie haben Fragen oder möchten Ihr eigenes Haus bauen? Dann sprechen Sie uns an. Vereinbaren Sie schon frühzeitig ein Beratungsgespräch. Für Sie als Kunden sind diese Beratungen übrigens kostenfrei.

Bauen mit Sachverstand und praktischen Antworten. Fragen Sie das Team von SACHSENHAUS® Leipzig nach einer intelligenten Lösung für Ihr eigenes Haus.

Mehr zu Genehmigungen beim Hausbau

Weiterführende Informationen gibt das Sächsische Staatsministerium des Innern auf diesen Seiten:

https://amt24.sachsen.de/web/guest/lebenslage/- /lebenslage/Bauen+und+Wohnen-5000655-lebenslage-0

Die sächsische Bauordnung weißt alle Details noch einmal ganz genau aus:

http://www.boris.sachsen.de/BauO_01_04_0200a.pdf

Hausbau: Nachhaltig und umweltfreundlich bauen

Nachhaltiges und umweltschonendes Bauen kann viel günstiger sein, als es viele Bauherren erwarten. Das Nachdenken darüber wie, womit und wo gebaut wird, setzt aber deutlich früher ein, als viele Bauherren-Familien das erwarten.

Wer über nachhaltiges und umweltschonendes Bauen nachdenkt, der ist schnell bei der Wahl des Baumaterials und dem Energiebedarf des neuen Hauses. Dass umweltschonendes und nachhaltiges Bauen viel früher beginnt und weit mehr Punkte umfasst, erklärt Ihnen das Team von SACHSENHAUS® Leipzig in diesem Beitrag.

Umweltschonendes und nachhaltiges Bauen

Immer mehr Menschen machen sich Gedanken über die Folgen ihres Handelns für die Umwelt und die Natur. Immer indirekter und undurchschaubarer sind die Auswirkungen der eigenen Entscheidungen in Zeiten der Globalisierung. Das Motto: »Global denken und lokal handeln« gilt als Orientierung für ein nachhaltiges Handeln, auch beim Bauen.

Wir erklären, dass Nachhaltigkeit und umweltschonendes Bauen bereits mit der Planung beginnt. Es ist nämlich keineswegs so, dass Dreifachverglasung, gute Dämmung im Dachbereich und eine ökologische Energiegewinnung die einzigen Entscheidungen sind, die bauende Familien zu treffen haben.

Standortfindung und Flächeninanspruchnahme

Schon das Baugrundstück beeinflusst die Umweltverträglichkeit und damit ist nicht nur die Ausrichtung der Immobilie gemeint, um möglichst viel Sonnenlicht zur Beleuchtung und Sonnenwärme zum natürlichen Heizen einzufangen.

Ein ressourcenschonender Umgang beim Bau bedeutet auch, möglichst wenig Fläche zu verbrauchen. Zu den Zielstellungen einer umweltbewussten Standortfindung gehört auch, nach flächensparenden Lösungen suchen. Dazu gehören eine kompakte Bauweise und die Vermeidung überflüssiger Verkehrswege, was sich wiederum positiv durch eine geringere Bodenversiegelung auswirkt.

Der Flächenverlust des natürlichen Lebensraumes von Flora und Fauna als auch deren Beeinträchtigung durch erhöhtes Verkehrsaufkommen und damit verbundene Emissionen, Lärm und Energieverbrauch sollten gering gehalten werden.

Alternativen zu Neuerschließungen sind Flächenrecycling von Brachland oder ungenutzten Industrie- und Gewerbegebieten. Bei der Hausplanung sollten versiegelte und bebaute Flächen kleingehalten sowie Bauwerksbegrünungen eingesetzt werden.

Umweltverträgliche Baustoffe und Bauteile

Bei nachhaltiger Bauweise werden Baustoffe verwendet, deren Rohstoffgewinnung und Nutzung umweltverträglich sind und die einfach entsorgt werden können, idealerweise sogar biologisch abbaubar sind. Nach Möglichkeit sollten sie ohne großen Energie- und Transportaufwand hergestellt und regional beschafft werden.

Baustoffe, die schädliche Effekte auf die Umwelt und den Menschen haben, werden im nachhaltigen Bauen vermieden oder stark reduziert.

Infos zu Baumaterial sowie über Bau- und Transportprozesse

Weitere Infos finden Interessierte in der Baustoffdatenbank unter der Bezeichnung „ÖKOBAUDAT“. Sie wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unter www.oekobaudat.de veröffentlicht. Dort werden Baumaterialien sowie Bau- und Transportprozesse hinsichtlich ihrer ökologischen Wirkungen beschrieben.

Was kostet ein Baugrundstück?

Neben dem eigentlichen Grundstückspreis fallen Nebenkosten an. Dazu gehört die Grunderwerbssteuer. Sie wird von den Bundesländern geregelt und beträgt bis zu 6,5 Prozent.

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Grundstückskauf: Diese Regelungen sollten Sie zum Planungsrecht beachten

Wir geben Tipps zu grundsätzlichen Fragen, die Bauherren vor dem Kauf eines Grundstücks beantworten müssen.

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