Sicherheit im eigenen Haus, trotz steigender Einbrüche

450 Einbrüche erleiden die Bewohner in Deutschland nicht monatlich oder pro Woche, sondern Tag für Tag. Das verrät die Kriminalstatistik der Polizei. Deshalb bietet das Team von SACHSENHAUS® Leipzig intelligente Lösungen, die das Wohnen im eigenen Haus sicherer machen.

Sicherheit im Einfamilienhaus

Warum es sich lohnt, über die Sicherheit beim Hausbau nachzudenken: Während die Zahl der Straftaten, die in Deutschland begangen werden, um 4,1 Prozent stieg, lag die Steigerung der erfassten Einbrüche bei fast 10 Prozent.

Das ist eine Zahl, die besorgniserregend ist, auch wenn diese Steigerung auf Zahlen von 2014 zu 2015 basiert. Für 2015 spricht die Kriminalstatistik laut Bundesinnenminister Thomas de Maizière von 167.136 Wohnungseinbrüchen.

Wer das für einen Ausrutscher hält, dem sei noch ein Blick auf die Entwicklung der zurückliegenden Jahre empfohlen. Zum neunten Mal in Folge stiegen die Zahlen der Einbrüche und liegen auf einem Höchststand seit 15 Jahren. 2014 waren 152.123 sogenannte Wohnungseinbruchsdiebstähle registriert worden. Im Jahr 2013 waren es 149.500.

Viele Einbrüche passieren tagsüber

Wer beim Einbruch immer noch an ein Geschehen in tiefer Nacht denkt, liegt nur zur Hälte richtig. Fast die Hälfte der Einbrüche werden als sogenannte Tageswohnungseinbrüche in der Kriminalstatistik geführt. Sie werden zwischen 6 und 21 Uhr gegangen.

Die Einbruchspitze liegt zwar in der Dunkelheit, aber nicht in der Nacht, wie viele Hausbesitzer vermuten, sondern zwischen 17 und 20 Uhr. Im Einfamilienhaus führt der Weg der Einbrecher meist über Fenster und Türen.

Die Schäden nach dem Einbruch

Wer Opfer eines Einbruchs geworden ist, hat den Schaden. Soviel steht fest. Auf 440,8 Millionen Euro ist die Schadenssumme der gestohlenen Güter im Jahr 2015 geklettert. Das sind lediglich die nackten Zahlen.

Belastender als die materiellen Schäden werden von den Einbruchsopfern oft die psychischen Folgen des Einbruchs geschildert. Je nach erlebter Situation fürchten sich einige, das Haus allein zurückzulassen. Andere schlafen schlecht, weil der Einbruch in der eigenen Gegenwart passiert ist.

Die Aufklärungsquote liegt bei 15,02 Prozent. Oder anders ausgedrückt: Achteinhalb von zehn Einbrüchen werden nicht aufgeklärt, die Täter nicht gefasst.

Sicherheit im eigenen Haus

Wer neben den Schäden durch Einbruch auch die Aufklärungsquote der Einbrüche kennt, kommt zu dem Schluss, dass gute Prävention der beste Schutz vor Einbrechern im Einfamilienhaus ist. 100-prozentigen Schutz vor Einbrechern gibt es nicht.

Trotzdem haben Einfamilienhaus-Besitzer Möglichkeiten, ihre Sicherheit zu erhöhn. Zum Einen stiegen Langfinger sehr selten in Häuser, bei denen Sie Gefahr laufen, erwischt zu werden. Wenn also der Eindruck besteht, die Bewohner des Hauses sind zuhause und wach, schützt Sie das.

Des Weiteren gelten gute Alarmanlagen als bestes Mittel, einen Einbruchversuch zu vereiteln. Eine Alarmanlage ist eine gute Investition. Fragen Sie das Team von SACHSENHAUS® Leipzig nach einer intelligenten Lösung für Ihre Sicherheit im eigenen Haus.