Was sind die ersten Schritte vor dem Hausbau?

Wer träumt, hat schon begonnen. Sicher, Träumer bauen keine Häuser, aber der Traum kann der sinnvolle Beginn des eigenen Hauses sein. Bedingung ist es, die eigenen Träume von Zeit zu Zeit mit der Realität abzugleichen.

Warum Träumen ein guter Schritt ist mit dem Hausbau zu beginnen?

Wer nicht aus Angst träumt, versinkt beim Träumen in einer wunderbaren Welt in der er sich wohlfühlt. Träumende Menschen erreichen also in diesem halbwachen oder schlafenden Zustand bereits das, was jeder Hausbauer verspricht. Sich in seiner Umgebung wohl und zuhause zu fühlen.

Deshalb hat es Sinn, diese Träume zuzulassen und sie als ersten, ernsthaften Schritt in Richtung Hausbau zu begreifen. Nur dürfen Menschen, die vom Träumen zum Bauherren reifen möchten, nicht dabei stehen bleiben. Wer durch Villen-Vororte spaziert, findet Ideen, die gefallen.

Und solche, die es nicht tun. In seinen Träumen findet er wohl nur die guten Ideen. Sie sollten unbedingt notiert werden. Von allen, die irgendwann in diesem schönen neuen Zuhause wohnen sollen.

Träume vom Hausbau mit der Realität abgleichen

Klingt kompliziert und ist es auch. Denn wer träumt, hat keine Grenzen. Alles ist möglich. Im Leben nicht. Glückliches Leben bestimmt sich danach, die eigenen Möglichkeiten gut zu nutzen. Das bedeutet für den träumenden Häuslebauer, drei Punkte abzugleichen.

  1. Der Platz – den der Hausbau erfordert.
  2. Das Geld – es lässt einige Träume kleiner werden.
  3. Den Zweck – benötigt der Hausherr einen Palast oder reichen zwei Kinderzimmer und ein Büro?

1. Der Platz – den der Hausbau erfordert.

Irgendwann muss der Traum geerdet werden. Dies geschieht am einfachsten, indem ein Bauplatz gesucht wird. Er muss ins Leben passen. Sind die Wege zur Arbeit und zur erforderlichen Infrastruktur akzeptabel? Ist der Platz gefunden, geht es ans Informationen sammeln:

Wie darf dort gebaut werden? Gibt es einen Bebauungsplan? Sind Firsthöhe, Größe des Baufensters,der bebaubaren Fläche, des Materials und Ausrichtung des Hauses festgelegt, um nur ein paar Kriterien zu nennen.

2. Das Geld – es lässt einige Träume kleiner werden.

Bei vielen Bauprojekten ist es der limitierende Faktor. Es sei denn sie heißen Dagobert Duck und nehmen allmorgendlich ihr Bad im Goldspeicher.

Finanzierungsexperten beraten Sie kostenlos. Vergleichen spart an dieser Stelle viel Geld. Nach diesen Gesprächen haben Träumer einen wesentlichen Schritt in die Realität eines Bauherren geschafft.

3. Den Zweck – benötigt der Hausherr einen Palast oder reichen zwei Kinderzimmer und ein Büro?

Zur Realität des Bauens und des Sichzuhause-fühlens gehört ein Abgleich zwischen den Träumen und dem Zweck der Immobilie. Wem soll sie Platz bieten? Wer soll dort leben, vielleicht arbeiten?
Checklisten zum Hausbau: Damit Träume wahr werden

Wie die eigenen Träume am besten zur Realität gelangen, finden angehende Bauherren und Familien unter diesem Link.

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