Das ändert sich 2017 für Bauherren

Das neue Jahr bringt für Bauherren strengere Vorschriften und höhere Kosten mit sich. So gilt es auch 2017 beim Hausbau bestimmte Normen bei Heizung, Warmwasser und Wärmeschutz einzuhalten.

Ziel ist, die Energie flächendeckend einzusparen und Gebrauch von erneuerbaren Energien zu machen.

Aufgrund dieser Sparmaßnahmen, erhöhen sich zunächst jedoch die Kosten für den Hausbau. Die Rede ist von etwa drei bis elf Prozent zusätzliche Kosten.

Das Bundesbauministerium geht davon aus, dass sich diese Mehrkosten nach spätestens 25 Jahren rentieren werden.
Unterstützung kommt von Seiten der KfW.

Die Investitionsbank gewährt seit 2016 höhere Förderkredite für energieeffiziente Neubauten, jedoch nur für diejenigen, die ein KfW-Effizienzhaus bauen.

Um diese vergünstigten Kredite in Anspruch nehmen zu können, müssen die Neubauten mindestens dem Standard „KfW-Effizienzhaus-55“ entsprechen. Dies entspricht einem Energiebedarf in 2015 von maximal 55 Prozent.

Weitere Informationen finden Sie unter » Zuhause.de